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... aus unserem Distrikt

Endlich wieder in Präsenz

In einem wunderbaren Ambiente, in der Orangerie im Kurpark von Bad Homburg, fand am 11. Juni die 64. Konferenz des Distrikts 81 statt. In ihren einführenden Worten freute sich DP Heidi Oetken darüber, dass sich die Freundinnen nun wieder persönlich treffen konnten. Sehr beeindruckt zeigte sie sich von der spontanen Hilfe der Clubs nach der Flutkatastrophe im Juli 2021. Zugleich bat sie, die Unterstützung der Betroffenen fortzusetzen, da vielerorts die Not immer noch groß sei. Als weitere finanzielle Unterstützung für das Leuchturmprojekt des Distrikts 81 schlug sie vor, Geld für Musikinstrumente zu spenden, die im Rahmen der Traumatherapie eingesetzt werden können.


Während des Mittagessens diskutierten die Delegierten auf Initiative des IWC Frankfurt über die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung, Fundraising und gemeinsame Clubaktivitäten. Ein Ergebnis war dabei, dass die sozialen Medien stärker genutzt werden müssten, um neue Freundinnen zu gewinnen. Auch wurde vorgeschlagen, noch aktiver mit Nachbarschafts-Clubs zusammenzuwirken, um insgesamt bekannter zu werden – und zugleich den Zusammenhalt bei Inner Wheel zu stärken.


In ihrer Antrittsrede als Distriktpräsidentin des Inner Wheel-Jahrs 2022/23 bat Marie-Louise Sefzig-Klein die Clubs darum, das Deutschlandprojekt intensiv zu bewerben, damit bis zum hundertsten Geburtstag von Inner Wheel in 2024 „eine stattliche Geldsumme zusammen kommt“.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin des Distrikt 81 (Stand: 16.06.2022)

Das Stollenprojekt 2021 - Backen für einen guten Zweck

Das Stollenbackprojekt kommt zur Weihnachtszeit 2021 besonders gut an.

Unser Distriktpräsidentin hat einen großen Beitrag dazu geleistet! Sie backt und motiviert dazu die Clubs des Distriktes.

Hier finden Sie die Stollenbackgeschichte:

Zum Stollenbacken kam ich als junges Mädchen als Hilfe für meinen Vater, der das Rezept seiner Mutter aus Eisenach verarbeitete. Damals gab es ja noch keine Küchenmaschinen und das Kneten des 3000 g schweren Teiges war für unsere zarten Frauenhände schwierig. Er formte daraus nur 2 Stollen. Diese waren so groß, dass die Scheiben nicht auf den kleinen Kuchenteller passten. Als wir Inner Wheel Freundinnen 1998 unseren ersten Weihnachtsbasar in Bad Homburg planten, übernahm ich das Stollenbacken – natürlich jetzt mithilfe einer Küchenmaschine. Am ersten Basar wurden 40 Stollen bereitet und verkauft. Im Jahr darauf kamen Vorbestellungen, so dass es dann 100 Stollen wurden. Inzwischen hat es sich wohl herumgesprochen, dass dieses Produkt fein schmeckt und immer mehr Interessierte kommen zu unserem Basar in den Louisenarkaden. Eine Freundin schickt die Stollen zu ihren Kindern nach Brasilien und Kalifornien, eine andere schickt sie zu ihrer Kusine in Ghana. Die Größe der Stollen variiert von 500g bis 1200 g, denn so passen sie auch auf einen Teller. Als amtierende Distriktpräsidentin des D81  im Jahr 2021/22 habe ich bei den Clubbesuchen schon im Juli einen Stollen zum Verkosten mitgebracht, was Schmunzeln der Freundinnen hervorrief, denn selten speist man einen Stollen zur Sommerzeit. Mein Vorschlag ist es, dass die Clubs auch Stollen backen und diese mit einem ansehnlichen Ertrag verkaufen. So beträgt meine diesjährige Spende € 1.500 aus dem Erlös des Stollenverkaufs. Auch während eines Lockdowns können Stollen im privaten Freundeskreis verkauft werden. In einigen Clubs haben sich Freundinnen zum Back-Team zusammengefunden. So sagt es auch der Aufkleber auf der Stollenverpackung: Gemeinsames fröhliches Stollenbacken soll die Inner Wheel Freundschaft und soziales Engagement fördern! 

Quelle: Heidi Oetken, Dezember 2021

63. Distriktkonferenz – Erste Lichtblicke nach Corona

Auch wenn die Herbst-Konferenz des Distrikts erneut online – und nicht wie geplant in Kassel – stattfinden konnte, freute sich Präsidentin Heidi Oetken, dass die Inner Wheel-Clubs nun wieder beispielsweise zu Basaren, Konzerte und Charité-Läufe einladen können. Zugleich gab sie in ihrer Eröffnungsrede einen Überblick über das breite Engagement der Inner Wheel-Freundinnen, das von unmittelbarer Hands-on-Hilfe für die Flutopfer im Distrikt über Online-Winetasting bis hin zu Stollenbacken reiche.

Weitere Schwerpunktthemen der Distriktkonferenz waren neben der Fluthilfe, für die nach Aussagen der Deputy Manuela Hiller von Gaertringen-Krapf auch zahlreiche Spenden von ausländischen IW-Clubs eingegangen waren, die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für die Internetangebote des Distrikts, die Arbeit des Adhoc-Ausschusses sowie das Deutschlandprojekt. Zu letzterem berichtete Past-Präsidentin Elke Schmidt, dass zwei Clubs im Distrikt 81 bereits Vorschläge für Leuchtturmprojekte eingereicht hätten, die nun im Projektteam geprüft würden. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass das deutschlandweite Projekt bis zum Jubiläumsjahr 2024 sehr erfolgreich laufen werde.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin des Distrikt 81

(Bild rechts: Distriktpräsidentin Heidi Oetken berichtete von ihren positiven Erlebnissen während ihrer Clubbesuche)

Große Freude über erfolgreiches Distriktprojekt

Mit großem Stolz blickte die scheidende Distriktpräsidentin Elke Schmidt zu Beginn der virtuellen Distriktkonferenz am 19. Juni auf das finanzielle Ergebnis ihres Distriktprojekts „Initiative Spinale Muskelastrophobie“, mit dem die Initiative die weitere Erforschung der Krankheit unterstützen kann. Anschließend informierte sie die Delegierten u. a. über die jüngsten Sachspenden im Rahmen des Deutschlandsprojekts und über die Vorbereitungen auf die European Rally in Berlin 2022.

Heidi Oetken, Distriktpräsidentin 2021/22, hob in ihrer Antrittsrede das Handeln in der weltweiten Inner Wheel Gemeinschaft hervor: „Unser Netzwerk in dieser Online-Zeit verbindet weltweit mehr als 100 Länder, in denen sich Frauen in einer Gemeinschaft zusammenfinden, die auf Freundschaft, Unterstützung und Zuneigung basiert.“ Anschließend  rief sie dazu auf, sich an ihren beiden Hands-on-Projekten zu beteiligen: Die Vortrage-Fähigkeit von Grundschülern und -schülerinnen  sowie Stollenbacken in der Vorweihnachtszeit zugunsten des Deutschlandsprojekts.

Am Ende der Online-Veranstaltung lud die Kasseler Clubpräsidentin Sibylle Rümler zur nächsten Distriktkonferenz am 23. Oktober nach Nordhessen ein.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin des Distrikts 81

Das Deutschlandprojekt ist gestartet

„Die bisherige Zusammenarbeit mit Kinderlachen e.V. hat sich als sehr konstruktiv, zuverlässig und kooperativ erwiesen. Die Kompetenz, das Netzwerk, die Expertise, die Öffentlichkeitsarbeit und das langjährige Knowhow ist deutlich spürbar und dient in besonderer Weise der Zielsetzung von Inner Wheel“ – im Rahmen von Online-Meetings sowie auf den Distriktkonferenzen stellten sechs Distriktpräsidentinnen im Mai/Juni 2021 in ihren Distrikten das Deutschlandprojekt vor: Der Fokus des gemeinsamen sozialen Projekts mit Kinderlachen e.V. liegt auf der Hilfe für traumatisierte und vernachlässigte Kinder und Jugendliche. Marc Peine, Hauptgeschäftsführer und Mitgründer von Kinderlachen e.V., informierte die Inner Wheelerinnen in Videobotschaften bzw. persönlich über die Philosophie des Vereins sowie die Form der Zusammenarbeit mit Inner Wheel vor. „Kinderlachen e. V. hilft dort, wo Stadt und Land keine finanziellen MIttel zur Verfügung stellen, dieses aber dringend zum Wohle der Kinder und Jugendlichen gebraucht wird“, so der Hauptgeschäftsführer von Kinderlachen e.V.

In den kommenden Monaten bis 2024 informiert Kinderlachen e. V. Inner Wheel über private Heime, für die in den 7 Distrikten dringend und zeitnah Sachspenden benötigt werden. Für die jeweiligen Leuchtturmprojekte sollen dann freiwillige Spenden der Clubs gesammelt werden, die zu 100 % dorthin auch in die Anschaffung der Sachspenden fließen.

Als erste „Leuchtturmprojekte“ wurden im Juni 2021 eine pädagogisch-therapeutische Jugendhilfeeinrichtung in Offenburg und ein privates Kinderheim mit jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten zur Genesung von traumatisierten Kinder in Asendorf (Niedersachsen) mit ersten Sachspenden versorgt. Hierfür waren seit Start des Deutschlandsprojekts Anfang 2021 bereits Spenden in 4-stelliger Höhe von den Inner Wheel Clubs gesammelt worden.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin des Distrikt 81

Online-Informationsmeeting

Am 11. März 2021 informierte Distriktpräsidentin Elke Schmidt im Rahmen eines Online-Meetings die aktuellen und zukünftigen Clubpräsidentinnen über das Deutschlandprojekt und die European Rally.

Sie berichtete dabei, dass nun mit Kinderlachen e.V. das gemeinsame Projekt für die kommenden 3 Jahre konkretisiert worden sei:

Ziel des Deutschlandprojekts sei es, Kinder zu unterstützen, die aufgrund traumatisierter Erlebnisse und Vernachlässigung aus ihren Familien genommen worden sind und nun in Kinderheimen leben.

Anschließend berichtete die Distriktpräsidentin über den Planungsstand für die European Rally, die im September 2022 in Berlin stattfinden soll. Gemeinsam mit Distriktschatzmeisterin Friederike Riemenschneider erläuterte sie ausführlich die Finanzierungspläne des Organisationsteams und welche Probleme der geschäftsführende Distriktvorstand dabei sehe. Sie bat die Clubs um Feedback – betonte jedoch zugleich, dass die Rally als Event positiv gesehen werde.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin des Distrikt 81

Für die zukünftigen Ämter gerüstet

Was sind die Aufgaben der Clubpräsidentin, in welchen Bereichen kann sie eigene Schwerpunkte in ihrem Jahr setzen? Welche Tätigkeiten kommen auf die Clubsekretärin zu?

Antworten auf diese Fragen gaben am 13. März die zukünftige Präsidentin des Distrikts 81 Heidi Oetken und die aktuelle Distriktsekretärin Christel Voigt.

Anschließend stellte Heidi Oetken ihr Distriktprojekt „Förderung der Lese- und Vortragskompetenz an Grundschulen“ vor: Schüler und Schülerinnen lesen zu Hause ein Buch und tragen das Gelesene in 15 Minuten einer Inner Wheel-Freundin vor. Die Kinder werden dabei nicht unterbrochen oder berichtigt, sondern ausschließlich für ihren Vortrag gelobt.

Zudem ermutigte Heidi Oetken die zukünftigen Clubpräsidentinnen, gemeinsam mit ihren Clubs in der Vorweihnachtszeit Christstollen zu backen und diese beispielsweise zugunsten des IW-Deutschlandprojekts zu verkaufen.

Abschließend motivierte Marie-Luise Sefzig die 57 Teilnehmerinnen des Online-Meetings, Werbung für die Distriktämter zu machen und nachhaltig für die Ziele von Inner Wheel „ Freundschaft untereinander, sozialer Dienst und internationale Verständigung“ zu werben.

Dr. Jutta Gröschl, Redakteurin

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